Willkommen beim Schweizerischen Kompetenzzentrum Fischerei SKF

Wir sind die zentrale Anlaufstelle für Dienstleistungen rund um die Themen Fischerei, Fische und Gewässer. Das SKF ist mandatiert, in der Schweiz die Ausbildung der Fischerinnen und Fischer für die Erlangung des SaNa-Ausweises umzusetzen und führt die Geschäfte des Schweizerischen sowie des Bernisch Kantonalen Fischerei-Verbandes. Unsere Stärken liegen in den Bereichen Gewässerschutz, Projektmanagement, Verbandsführung, Kommunikation und Moderation und Administration. Bei Bedarf erarbeiten wir Studien zu Fragen an der Schnittstelle von Fischerei und Gewässerschutz.

 

 

 

Aktuelles vom Schweizerischen Fischerei Verband

Fische sind doppelt belastet: Zu viele Pflanzenschutzmittel in kleinen Bächen

Zwei Studien der Eawag und des Oekotoxzentrums zeigen erneut, dass Gewässer in landwirtschaftlich genutzten Einzugsgebieten stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet sind. Die Konzentrationen einzelner Stoffe stellen über Monate hinweg ein Risiko für chronische Schäden dar und liegen längere Zeit über Werten, ab denen für Pflanzen und Tiere im Wasser ein akut toxisches Risiko besteht. In den meisten Proben wurden 30 oder mehr verschiedene Wirkstoffe gemessen. Untersuchungen der Artenvielfalt in den Bächen und Biotests bestätigen die Gefahr, welche von diesen Stoffgemischen ausgeht.

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Was war 2018 in der Wasserpolitik los?

Was war 2018 in der Wasserpolitik los?
Ein extrem trockener Sommer, Vorstösse zur Wasserversorgungssicherheit, Positionsbezüge zur Trinkwasserinitiative und zu Pestiziden im Wasser sowie das Bemühen, die Nutzung der Wasserkraft über Subventionen und Abstriche beim Gewässerschutz zu erleichtern – das alles hat die Schweizer Wasserpolitik 2018 geprägt.

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Der SFV lehnt die Revision des Wasserrechtsgesetzer klar ab

Die Parlamentarische Initiative Rösti 16.452 will bestehende Wasserkraftwerke dauerhaft aus der Pflicht entlassen, ihre Eingriffe in schutzwürdige Lebensräume angemessen zu ersetzen.Das Gesetz soll nun so geändert werden, dass bei der Erneuerung der Wasserkraftkonzessionen für die Festlegung der ökologischen Ersatzmassnahmen vom bereits beeinträchtigten Ist-Zustand ausgegangen werden soll. Dadurch werden Eingriffe in die Natur, die mit der vormaligen Konzessionsvergabe ausdrücklich nur für eine beschränkte Zeit gestattet wurden, ohne angemessenen Ersatz dauerhaft ermöglicht.

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Fluss.Mensch.Zukunft

Fluss.Mensch.Zukunft
Aspekte einer nachhaltigen Fließgewässerbewirtschaftung anschaulich dargestellt.

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Bundesrat verabschiedet Standortbestimmung zur Fischerei

Der Bundesrat hat am 30. Januar 2019 den «Bericht Standortbestimmung zur Fischerei in Schweizer Seen und Fliessgewässern» gutgeheissen. Er erfüllt damit ein Postulat der nationalrätlichen Umweltkommission (UREK-N). Der Bericht beschreibt den ökologischen Zustand der Schweizer Fischereigewässer, fasst die sozioökonomische Situation der Fischerei zusammen und formuliert Massnahmen und Empfehlungen zur nachhaltigen Nutzung der einheimischen Fischbestände.

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Ein Wein zum Fisch des Jahres

Ein Wein zum Fisch des Jahres
Das Egli gehört zu den meistgefangenen Fischarten der Schweiz. Das delikate Filet findet man auf unzähligen Speisekarten. Geniessen sie dazu den passenden Wein: Der Kult-Riesling aus spezieller Lage (Räckedorn) in Gächlingen wird als Sonderedition vom SFV zum Fisch des Jahres 2019 angeboten.

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Fisch des Jahres 2019: das Egli

Fisch des Jahres 2019: das Egli
Das Egli ist extrem beliebt. Das delikate Filet findet man auf unzähligen Speisekarten vom Léman bis zum Bodensee. Erstaunlich viele Menschen haben allerdings keine Idee, wie der Fisch aussieht, von dem diese delikaten Filets stammen. Das Egli gehört zu den meist gefangenen Arten und bietet für viele Jungfischerinnen und -fischer das erste unvergessliche Erfolgserlebnis. Darum hebt der Schweizerische Fischerei-Verband SFV diesen beliebten Speisefisch aufs Podest - mit der Wahl zum Fisch des Jahres 2019.

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Nachhaltiger Fischbesatz in Fliessgewässern

Nachhaltiger Fischbesatz in Fliessgewässern
Gesunde Fischbestände und ihre nachhaltige Nutzung basieren auf intakten Lebensräumen. Die Publikation führt aus, wie der Besatz mit Fischen gemäss der Bundesgesetzgebung über die Fischerei umgesetzt werden kann, falls er bei der Überbrückung von Defiziten helfen kann.

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Revitalisierungen voranbringen und Gewässerraum sichern

Bis Ende 2018 ist der Gewässerraum auszuscheiden und bis 2090 sind ca. 4000 km Fliessgewässer zu revitalisieren. Abklärungen durch Ecoplan zeigen nun, wo Hindernisse bei der Umsetzung bestehen und mit welchen Lösungsansätzen und Massnahmen diese behoben werden könnten.

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Einwandfreies Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit

Der Bundesrat beantragt in der Botschaft an das Parlament, die «Trinkwasserinitiative» ohne Gegenvorschlag abzulehnen. Er begründet seinen Entscheid mit dem Verweis auf ein Massnahmenprogramm in der Agrarpolitik ab 2022. Der Trinkwasserverband SVGW kritisiert dieses Vorgehen als nicht zielführend. Nicht nur ist offen, ob und wie die Agrarpolitik ab 2022 überhaupt umgesetzt wird. Auch die darin vorgeschlagenen Massnahmen reichen nicht aus, um unser Trinkwasser wirksam zu schützen.

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Agenda des Schweizerischen Fischerei Verandes

VERSCHOBEN: Workshop Massnahmen Mitgliederbestand

09.11.19 - 09.11.19

DER WORKSHOP MUSS AUFGRUND EINER TERMINÜBERSCHNEIDUNG MIT EINER INTERNATIONALEN TAGUNG LEIDER AUF EIN DATUM ANFANGS 2020 VERSCHOBEN WERDEN.

Angeln als Hobby erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Jugendlichen und weiblichen Personen. Trotzdem sind verschiedene Verbände und Vereine zunehmend mit einer Stagnation der Mitgliederzahlen konfrontiert.

Zu Fragen wie:

  • was sind die Ursachen?
  • was kann dagegen unternommen werden?
  • was sind attraktive Angebote?

versuchen wir an diesem Workshop gemeinsam und mit Unterstützung ausgewählter Referenten Antworten zu finden.

Zielpublikum:  Verbands- und Vereinsfunktionäre

Details folgen zu einem späteren Zeitpunkt.


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FIBER-Seminar: «Fische in der Schweiz – gestern, heute, morgen»

25.01.20 - 25.01.20

Der Rekordsommer 2018 hat eindrücklich aufgezeigt, was das Stichwort «Klimawandel» für unsere Fische bedeuten könnte.

Langzeitmessungen zeigen in der Schweiz einen Anstieg der mittleren Jahrestemperatur von 2°C seit 1864. Die aktuellsten Prognosen gehen davon aus, dass die Erwärmung bis 2060 selbst mit Klimaschutz um weitere 2°C steigen könnte. Was bedeuten diese Veränderungen für unsere Fischbestände? Diese haben sich in den letzten 150 Jahren stark verändert und werden «morgen» nicht mehr genauso aussehen wie «heute». Nur mit Hilfe von genauen Aufzeichnungen und Sammlungen können vergangene Entwicklungen festgehalten und zukünftige abgeschätzt werden.

Wir möchten in diesem Seminar auf die komplexe Thematik rund um Klima und Fischbestände eingehen – wie können wir Veränderungen erfassen, voraussagen oder ihre schädlichen Effekte minimieren? Experten aus Forschung, Verwaltung und Praxis werden auf verschiedene Aspekte eingehen und uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Wir freuen uns auf spannende Diskussionen!

Wie bei den letzten zwei Seminaren wird «Aqua Viva» ausserdem eine Sonderausgabe zu unserem Seminar publizieren.

Mehr Informationen zu Programm und Anmeldung:

Flyer FIBER-Seminar 2020

Seminaranmeldung

Anmeldungen nehmen wir gerne bis am 31.12.2019 unter fiber@eawag.ch oder 058/765 21 71 entgegen.

Papierloses Seminar?

Im Anbetracht des Umweltschutzes möchte die FIBER ihr Seminar gerne so weit als möglich papierlos gestalten. Gib uns doch bei der Anmeldung an, wie du die Seminarunterlagen am liebsten erhalten möchtest:

  • Ausgedruckt von der FIBER
  • Als PDF

 


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Nationale Messe "Fischen Jagen Schiessen"

13.02.20 - 16.02.20

Details folgen zu einem späteren Zeitpunkt.


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